Die Ernte / Die Produktion

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DIE ERNTE

Die Ernte erfolgt bei vollendeter Reifung der Früchte, wenn sich diese aus eigenem Antrieb von den Tragblättern lösen und zu Boden fallen.

So können ein besonders hoher Ertrag beim Schälen und eine optimale Qualität des Produkts garantiert werden.

Die reifen Früchte weisen ein höheres Gewicht und einen geringeren Feuchtigkeitsanteil auf.

Wenn man bedenkt, dass die Früchte dazu tendieren, die Feuchtigkeit des Erdbodens aufzunehmen, wird klar, dass die Ernte zur richtigen Zeit und in mehreren Schwüngen erfolgen muss, um eine Beeinträchtigung der Qualität zu vermeiden und eine gleichbleibend hohe Produktqualität zu garantieren.

Die Produktion

Das Produktionsvolumen der „Piemont-Haselnuss g.g.A.” beträgt 4860* Tonnen auf einer Fläche von 3315* Hektar.

Der Anbau erfolgt überwiegend in der Provinz Cuneo, aber auch in den Provinzen von Asti und Alessandria. Es gibt 784* Betriebe, die die Piemont-Haselnuss produzieren.

Sie sind vorrangig im Gebiet der oberen Langa angesiedelt. *(Daten Stand Dezember 2015)

Mit Ministerialdekret vom 2. Dezember 1993 wurde der Piemont-Haselnuss die Qualitätsbezeichnung „geschützte geografische Angabe” zuerkannt, die jedoch ausschließlich der Sorte „Tonda Gentile Trilobata” vorbehalten ist.

Diese Sorte eignet sich perfekt für den Anbau in der Region Piemont und hebt, so der Gesetzestext, „die besonderen und hochwertigen Eigenschaften hervor”.

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